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	<title>Kommentare für Kopfkompass</title>
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	<description>alle Richtungen</description>
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		<title>Kommentar zu Warum verhindern Sie das Ehegattensplitting für die Homo-Ehe, Herr Dr. Schäuble? von Steuer-Splitting für Homosexuelle kommt ohne Schäubles Segen &#124; Kopfkompass</title>
		<link>http://kopfkompass.de/2012/03/warum-verhindern-sie-das-ehegattensplitting-fur-die-homo-ehe-herr-dr-schauble/comment-page-1/#comment-293</link>
		<dc:creator>Steuer-Splitting für Homosexuelle kommt ohne Schäubles Segen &#124; Kopfkompass</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 15:28:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einem offenen Brief bat ich Bundesfinanzminister Schäuble mir zu erklären, warum genau er die steuerliche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einem offenen Brief bat ich Bundesfinanzminister Schäuble mir zu erklären, warum genau er die steuerliche [...]</p>
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		<title>Kommentar zu My boyfriend went vegan &#8211; und hat sich in eine brutale Sexmaschine verwandelt von Ein Radiointerview über Veganismus, Sexismus, PR &#38; PETA. &#124; Kopfkompass</title>
		<link>http://kopfkompass.de/2012/02/my-boyfriend-went-vegan-und-hat-sich-in-eine-brutale-sexmaschine-verwandelt/comment-page-1/#comment-291</link>
		<dc:creator>Ein Radiointerview über Veganismus, Sexismus, PR &#38; PETA. &#124; Kopfkompass</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 17:08:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nach weiteren Informationen und Meinungen zum Spot und der dazugehörigen Website ist er auf einen Blogbeitrag von mir gestoßen. Darin veröffentliche ich die Stellungnahme, die mir PETA auf meine Fragen zur [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nach weiteren Informationen und Meinungen zum Spot und der dazugehörigen Website ist er auf einen Blogbeitrag von mir gestoßen. Darin veröffentliche ich die Stellungnahme, die mir PETA auf meine Fragen zur [...]</p>
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		<title>Kommentar zu My boyfriend went vegan &#8211; und hat sich in eine brutale Sexmaschine verwandelt von ron</title>
		<link>http://kopfkompass.de/2012/02/my-boyfriend-went-vegan-und-hat-sich-in-eine-brutale-sexmaschine-verwandelt/comment-page-1/#comment-290</link>
		<dc:creator>ron</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 08:53:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kopfkompass.de/?p=546#comment-290</guid>
		<description>Ein Kommentar in eigener Sache: In einem &lt;a href=&quot;http://viruletta.blogsport.de/2012/02/28/sexismus-gegen-tierausbeutung/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt;, der sich auf meinen obenstehenden bezieht kritisiert die Autorin, dass ich einerseits PeTAs Sexismus kritisiere, andererseits aber die „Der Holocaust auf deinem Teller“-Kampagne offenbar okay finde.

Ich möchte das gern erklären. Als ich die E-Mails an PeTA geschrieben habe, war mir noch nicht klar, dass ich sie später veröffentlichen würde. Deswegen war ich nicht so gründlich, wie ich es in meinem Blog normalerweise zu sein versuche. Es schien mir aber wenig redlich, die Mails nachträglich zu frisieren oder zu kürzen, daher stehen die Zeilen nun so da, wie ich sie in meiner Rage schrieb. 

Wir brauchen überhaupt nicht zu darüber zu diskutieren, dass die von heute aus als „Holocaust“ bezeichneten unvorstellbaren, unmenschlichen Grausamkeiten unerträglich verharmlost werden, sobald man mit sie mit irgendetwas zu vergleichen, zu erklären oder gar zu rechtfertigen versucht. Wie 2009 ja auch das Bundesverfassungsgericht entschieden hat, war es absolut inakzeptabel von PeTA, Fotos von gefolterten, ermordeten Häftlingen aus Konzentrationslagern Bildern aus Massenställen und Schlachthöfen gegenüberzustellen. Ich fand die Entscheidung richtig, weil eine Instrumentalisierung des Holocausts für mich wie gesagt immer auch eine Verharmlosung ist.

Wahr ist aber auch, dass es ein Motiv eben dieser Kampagne war, das mein Leben nachhaltig verändert hat. Das Bild zeigte einen leeren Teller und unbenutztes Besteck auf einem Tisch. Darunter stand: „Auf deinem Teller ist jeden Tag Holocaust.“ Zuerst war ich maßlos schockiert und wütend über diesen Slogan. Als ich ihn aber (gerade deshalb) nicht mehr aus meinem Kopf bekam, habe ich intensiv darüber nachgedacht und mit Freunden darüber gesprochen. Mich führte dieser – deshalb nicht weniger empörende Slogan – zu den Kernfragen der Tierrechtsbewegung, mit denen ich mich bis dato nicht auseinandergesetzt hatte. Dürfen wir Tiere so behandeln, wie wir sie behandeln? Und wäre es okay, selbst so behandelt zu werden, wenn es eine Spezies auf diesem Planeten gäbe, der wir schmecken würden, und die das Zeug dazu hätte, uns zu unterjochen? Von hier aus weitergedacht landet man schließlich bei: Ist ein Menschenleben per se wertvoller als das Leben eines Tieres? Manch hartgesottener Tierrechtler traut sich zu, diese Frage zu beantworten. Ich tue es nicht. Auch nicht mit ja. Ich finde es eine gute Frage. Sie zweifelt an der Naturgegebenheit der Überlegenheit, die der Mensch gegenüber allen anderen Spezies empfindet und ausübt. Sie erhebt sich über den Speziesismus als Ganzes. 
So bin ich dankbar, die Gedanken gedacht zu haben, die die Kampagne letzten Endes in mir ausgelöst hat. Und genau diese Gedanken waren ihr Ziel. Das macht sie kein bisschen weniger problematisch, aber ein kleines bisschen nachvollziehbarer für mich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kommentar in eigener Sache: In einem <a href="http://viruletta.blogsport.de/2012/02/28/sexismus-gegen-tierausbeutung/" rel="nofollow">Blogbeitrag</a>, der sich auf meinen obenstehenden bezieht kritisiert die Autorin, dass ich einerseits PeTAs Sexismus kritisiere, andererseits aber die „Der Holocaust auf deinem Teller“-Kampagne offenbar okay finde.</p>
<p>Ich möchte das gern erklären. Als ich die E-Mails an PeTA geschrieben habe, war mir noch nicht klar, dass ich sie später veröffentlichen würde. Deswegen war ich nicht so gründlich, wie ich es in meinem Blog normalerweise zu sein versuche. Es schien mir aber wenig redlich, die Mails nachträglich zu frisieren oder zu kürzen, daher stehen die Zeilen nun so da, wie ich sie in meiner Rage schrieb. </p>
<p>Wir brauchen überhaupt nicht zu darüber zu diskutieren, dass die von heute aus als „Holocaust“ bezeichneten unvorstellbaren, unmenschlichen Grausamkeiten unerträglich verharmlost werden, sobald man mit sie mit irgendetwas zu vergleichen, zu erklären oder gar zu rechtfertigen versucht. Wie 2009 ja auch das Bundesverfassungsgericht entschieden hat, war es absolut inakzeptabel von PeTA, Fotos von gefolterten, ermordeten Häftlingen aus Konzentrationslagern Bildern aus Massenställen und Schlachthöfen gegenüberzustellen. Ich fand die Entscheidung richtig, weil eine Instrumentalisierung des Holocausts für mich wie gesagt immer auch eine Verharmlosung ist.</p>
<p>Wahr ist aber auch, dass es ein Motiv eben dieser Kampagne war, das mein Leben nachhaltig verändert hat. Das Bild zeigte einen leeren Teller und unbenutztes Besteck auf einem Tisch. Darunter stand: „Auf deinem Teller ist jeden Tag Holocaust.“ Zuerst war ich maßlos schockiert und wütend über diesen Slogan. Als ich ihn aber (gerade deshalb) nicht mehr aus meinem Kopf bekam, habe ich intensiv darüber nachgedacht und mit Freunden darüber gesprochen. Mich führte dieser – deshalb nicht weniger empörende Slogan – zu den Kernfragen der Tierrechtsbewegung, mit denen ich mich bis dato nicht auseinandergesetzt hatte. Dürfen wir Tiere so behandeln, wie wir sie behandeln? Und wäre es okay, selbst so behandelt zu werden, wenn es eine Spezies auf diesem Planeten gäbe, der wir schmecken würden, und die das Zeug dazu hätte, uns zu unterjochen? Von hier aus weitergedacht landet man schließlich bei: Ist ein Menschenleben per se wertvoller als das Leben eines Tieres? Manch hartgesottener Tierrechtler traut sich zu, diese Frage zu beantworten. Ich tue es nicht. Auch nicht mit ja. Ich finde es eine gute Frage. Sie zweifelt an der Naturgegebenheit der Überlegenheit, die der Mensch gegenüber allen anderen Spezies empfindet und ausübt. Sie erhebt sich über den Speziesismus als Ganzes.<br />
So bin ich dankbar, die Gedanken gedacht zu haben, die die Kampagne letzten Endes in mir ausgelöst hat. Und genau diese Gedanken waren ihr Ziel. Das macht sie kein bisschen weniger problematisch, aber ein kleines bisschen nachvollziehbarer für mich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu My boyfriend went vegan &#8211; und hat sich in eine brutale Sexmaschine verwandelt von Peta verherrlicht sexuelle Gewalt &#124; Sachsen News - Nachrichten, Polizeiberichte, Themen, News, Immobilienmarkt und Informationen aus Sachsen - Freistaat Sachsen - Deutschland</title>
		<link>http://kopfkompass.de/2012/02/my-boyfriend-went-vegan-und-hat-sich-in-eine-brutale-sexmaschine-verwandelt/comment-page-1/#comment-287</link>
		<dc:creator>Peta verherrlicht sexuelle Gewalt &#124; Sachsen News - Nachrichten, Polizeiberichte, Themen, News, Immobilienmarkt und Informationen aus Sachsen - Freistaat Sachsen - Deutschland</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:15:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kopfkompass.de/?p=546#comment-287</guid>
		<description>[...] Als der Leipziger Blogger Roland Gerber, selbst Peta-Mitglied, der Organisation per Mail seinen Unmut kundtut, erhält er eine Antwort, die das Video noch toppt. «Es gibt eine Vielzahl von Männern, die vegan werden, und Peta wollte den Valentinstag nutzen, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Als der Leipziger Blogger Roland Gerber, selbst Peta-Mitglied, der Organisation per Mail seinen Unmut kundtut, erhält er eine Antwort, die das Video noch toppt. «Es gibt eine Vielzahl von Männern, die vegan werden, und Peta wollte den Valentinstag nutzen, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu My boyfriend went vegan &#8211; und hat sich in eine brutale Sexmaschine verwandelt von Sexismus gegen Tierausbeutung?! &#171; viruletta.</title>
		<link>http://kopfkompass.de/2012/02/my-boyfriend-went-vegan-und-hat-sich-in-eine-brutale-sexmaschine-verwandelt/comment-page-1/#comment-286</link>
		<dc:creator>Sexismus gegen Tierausbeutung?! &#171; viruletta.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 23:45:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] angekommen sein muss, was Niveau und Menschlichkeit angeht. Doch gerade eben bin ich über die Stellungnahme zu diesem Video gestolpert und war so entsetzt, dass ich trotz akutem Zeitmangel ein paar Sätze [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] angekommen sein muss, was Niveau und Menschlichkeit angeht. Doch gerade eben bin ich über die Stellungnahme zu diesem Video gestolpert und war so entsetzt, dass ich trotz akutem Zeitmangel ein paar Sätze [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einige Gründe warum Thilo Sarrazin irrt von Sarrazin bleibt in der SPD - Seite 2 - DIGITAL FERNSEHEN - Forum</title>
		<link>http://kopfkompass.de/2010/08/einige-grunde-warum-thilo-sarrazin-irrt/comment-page-1/#comment-284</link>
		<dc:creator>Sarrazin bleibt in der SPD - Seite 2 - DIGITAL FERNSEHEN - Forum</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 20:12:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kopfkompass.de/?p=330#comment-284</guid>
		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Butler auf dem CSD: Politisch ist anders! von Noch einmal zu den Rassismus-Vorwürfen gegen den Berliner CSD &#171; Theorie als Praxis</title>
		<link>http://kopfkompass.de/2010/06/butler-auf-dem-csd-politisch-ist-anders/comment-page-1/#comment-63</link>
		<dc:creator>Noch einmal zu den Rassismus-Vorwürfen gegen den Berliner CSD &#171; Theorie als Praxis</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:38:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kopfkompass.de/?p=303#comment-63</guid>
		<description>[...] http://kopfkompass.de/2010/06/butler-auf-dem-csd-politisch-ist-anders/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://kopfkompass.de/2010/06/butler-auf-dem-csd-politisch-ist-anders/" rel="nofollow">http://kopfkompass.de/2010/06/butler-auf-dem-csd-politisch-ist-anders/</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Butler auf dem CSD: Politisch ist anders! von Noch ein paar Nachträge: Butler und Berliner CSD &#171; mädchenblog</title>
		<link>http://kopfkompass.de/2010/06/butler-auf-dem-csd-politisch-ist-anders/comment-page-1/#comment-60</link>
		<dc:creator>Noch ein paar Nachträge: Butler und Berliner CSD &#171; mädchenblog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 07:23:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kopfkompass.de/?p=303#comment-60</guid>
		<description>[...] Butler auf dem CSD: Politisch ist anders! http://kopfkompass.de/2010/06/butler-auf-dem-csd-politisch-ist-anders/ (deutlich argumentativer als Butlers [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Butler auf dem CSD: Politisch ist anders! <a href="http://kopfkompass.de/2010/06/butler-auf-dem-csd-politisch-ist-anders/" rel="nofollow">http://kopfkompass.de/2010/06/butler-auf-dem-csd-politisch-ist-anders/</a> (deutlich argumentativer als Butlers [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball lehrt uns mehr als nur das Spiel mit dem Ball! von Ron</title>
		<link>http://kopfkompass.de/2010/06/fusball-lehrt-uns-mehr-als-nur-das-spiel-mit-dem-ball/comment-page-1/#comment-59</link>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 17:35:08 +0000</pubDate>
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		<description>Mir ist anhand dieses Vorfalls einmal mehr aufgefallen, welche Wirkung Twitter, Blogs und Co. entfalten können. Diese auch in meinen Ohren unbequeme Äußerung sprudelte in einer Live-Sendung aus dem Mund der Moderatorin. Während einer vorbereiteten, geschriebenen Moderation wäre ihr das sicherlich nicht passiert. Unbestritten ist das ein Patzer. Aber eben keiner, aus dem sich der Strick einer politisch gemeinten Äußerung drehen lässt. Die Angelegenheit hätte niemals solche Kreise gezogen, wenn die Meldung nicht bspw. auf Twitter Zehntausende Male verbreitet worden wäre. Ich finde es höchst interessant zu verfolgen, welches Gewicht die neuen Sofortmedien verärgerten Zuschauern verleihen die früher (unter Ausschluss der Öffentlichkeit) Beschwerdebriefe hätten schreiben müssen. Sogar renommierte Medien wie der Spiegel oder die Zeit haben sich Twitter mittlerweile als Recherchemedium erschlossen. Zurecht, wie ich gerade heute wieder während der H&amp;M-Geiselnahme in Leipzig feststellen konnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist anhand dieses Vorfalls einmal mehr aufgefallen, welche Wirkung Twitter, Blogs und Co. entfalten können. Diese auch in meinen Ohren unbequeme Äußerung sprudelte in einer Live-Sendung aus dem Mund der Moderatorin. Während einer vorbereiteten, geschriebenen Moderation wäre ihr das sicherlich nicht passiert. Unbestritten ist das ein Patzer. Aber eben keiner, aus dem sich der Strick einer politisch gemeinten Äußerung drehen lässt. Die Angelegenheit hätte niemals solche Kreise gezogen, wenn die Meldung nicht bspw. auf Twitter Zehntausende Male verbreitet worden wäre. Ich finde es höchst interessant zu verfolgen, welches Gewicht die neuen Sofortmedien verärgerten Zuschauern verleihen die früher (unter Ausschluss der Öffentlichkeit) Beschwerdebriefe hätten schreiben müssen. Sogar renommierte Medien wie der Spiegel oder die Zeit haben sich Twitter mittlerweile als Recherchemedium erschlossen. Zurecht, wie ich gerade heute wieder während der H&amp;M-Geiselnahme in Leipzig feststellen konnte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pack die Kettensäge weg! von Hans Bleimer</title>
		<link>http://kopfkompass.de/2010/05/pack-die-kettensage-weg/comment-page-1/#comment-57</link>
		<dc:creator>Hans Bleimer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:13:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kopfkompass.de/?p=253#comment-57</guid>
		<description>Lieber Alex,

danke für Deine Anmerkungen, recht so - dann kann ich ja mit Freude weiterlesen:-)
Bin gespannt !

LG HANS</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Alex,</p>
<p>danke für Deine Anmerkungen, recht so &#8211; dann kann ich ja mit Freude weiterlesen:-)<br />
Bin gespannt !</p>
<p>LG HANS</p>
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