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Archiv der Kategorie: Angst
Warum ich nicht will, dass ihr wisst, wie Homosexualität entsteht
Es ist keine rhetorische Übertreibung, wenn ich schreibe, dass mir die Forschung zu den Ursachen der Homosexualität Angst macht. Nicht, weil ich die Selbsterkenntnis fürchte oder den eigenen Schatten. Wenn wir wissen, wie Homosexualität entsteht, werden wir sie abschaffen. Weiterlesen
Veröffentlicht unter Angst, Gesellschaft, Maschine, queer, Sexualität, Technik, Zukunft
Verschlagwortet mit Forschung, Genetik, genetisch, Gründe, Homosexualität, Ursachen
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Leipziger Dummheit: Bürger gegen Asylbewerber
Wollen wir jene, die bei uns Schutz suchen allen Ernstes in eine verlassene Kaserne pferchen, in der ihnen nachts die Kakerlaken übers Gesicht laufen? Die in einer Gegend steht, in der sie niemals einen Leipziger zu Gesicht bekommen werden, weil es dort außer Industriegebieten und Ausfallstraßen und einem Puff kein Leben gibt? Und wollen wir uns dann allen Ernstes vor einem MDR-Mikrofon versammeln um über mangelnde Integration zu ningeln? Ist das das Deutschland, das wir verkörpern wollen? Weiterlesen
Veröffentlicht unter Angst, Demokratie, Rassismus
Verschlagwortet mit Asylbewerber, Asylbewerberheim, Ausländer, Bürgerinitiative, leipzig, Rassismus, Sachsen, Wahren
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Mein Blog für 20 Euro? Geschenkt!
Wenn ich den wahnwitzigen Plan hätte, in sechs Monaten von den sprudelnden Erlösen meines Blogs leben zu wollen, müsste ich mich einigen unangenehmen Wahrheiten stellen. Unter anderem folgenden: Meinem Blog fehlt es an Farbe. Während andere Blogger – pardon: Mitbewerber … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Angst, Erinnerung, Geld, Persönlich
Verschlagwortet mit Feuerwerk, Posteingang, Werbung
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23. November 1986
Ich war sechs und es war Totensonntag. Das bedeutete: Trotz nasskalten Wetters wurde ich zeitig geweckt um an der Hand meiner Mutter in wechselnden Straßenbahnen kreuz und quer durch die Stadt zu fahren und mich zwei Stunden später am Ende … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Angst, Erinnerung, Sinn, Zeit
Verschlagwortet mit Erinnerung, Kindheit, Totensonntag, Trauer, Vergessen
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Verbrannter Zucker
Gestern war mein letzter Arbeitstag. Für dieses Jahr. Im Lift auf dem Weg in die Tiefgarage schrieb ich Listen im Kopf: Noch zu versendende Weihnachtskarten, noch zu besorgende Geschenke, noch zu erledigende Einkäufe und auch, wie ich im nächsten Jahr … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Angst, Persönlich, Sinn, Sucht
Verschlagwortet mit Drogen, Jugendliche, Orientierungslosigkeit, Polaroids
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Where you end and I begin 2
Ich fühlte mich unwohl. Kurz vor der Eröffnung wurde mir klar, dass mir (und uns) jemand oder etwas das Zepter aus der Hand genommen hatte. Der Ausstellungsraum war leer und klar. Eine Videoprojektion. Eine Bilderreihe. Ein mit Teichfolie abgedunkeltes Schaufenster. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Angst, Beziehungen, Persönlich
Verschlagwortet mit Kunst, Synergie
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Where you end and I begin
Morgen ist Ausstellungseröffnung.Manu und ich haben gemeinsam eine neue Arbeit gemacht.Die erste nach zwei Jahren. Außer uns hat sie bisher nur Heiko gesehen. Und der war erwartungsgemäß irritiert. Es ist eine Videoperformance. Das Bild zeigt unsere sich gegenüberstehenden Profile. Nach … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Angst, Beziehungen, Persönlich
Verschlagwortet mit Beziehungen, Kunst
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