Fremdenfeindlichkeit: Wir müssen reden. Auch mit Idioten.

Täglich höre ich davon, dass Menschen gegen die Unterbringung von Asylbewerbern auf die Straße gehen. Mir kommt das vor, wie der Ausbruch des Bösen in uns allen in einem mittelmäßigen Stephen-King-Roman: Es macht mir Angst. Es macht mich wütend. Es beschämt mich. Dagegen zu wettern, hilft ein bisschen, weil es zur Selbstvergewisserung beiträgt. Aber es klärt nichts, im Gegenteil, es verschärft die Lage. Ich will verstehen, warum passiert, was passiert, damit ich dazu beitragen kann, dass es aufhört. Denn was vor den Flüchtlingsunterkünften in Meißen, Freital oder Heidenau passiert ist falsch, dessen darf man sich sicher sein.

In den Nachrichten zu sehen, wie Böller über Zäune geworfen werden, hilft mir dabei nicht. In Zeitungen zu lesen, wie viele Demonstranten und Gegendemonstranten es gab, hilft auch nicht. Einschätzungen von Politikern – obwohl sie rar sind – helfen nicht. Was hilft – auch wenn man dabei in Abgründe sehen muss, die einen schwindelig werden lassen – ist das Lesen von Facebook-Kommentaren. Was mir hilft ist das unkommentierte Videomaterial von Euronews und RT. Was mir hilft, sind O-Töne auf YouTube. Dort lerne ich:

Meinungen kann man nicht verbieten. Meinungen muss man bilden.

Mit Hass gegen Hass wird das nicht gelingen. Mit Spott und Häme auch nicht. Es braucht Aufklärung und Geduld. Es braucht Bildung und Gespräche. Das wird Jahre dauern.

Ich kann es nicht leugnen, so gern ich es auch wüde: Ich halte Fremdenfeindlichkeit für dumm, geradezu idiotisch. Wer gegen Flüchtlinge auf die Straße geht muss geizig, egoistisch, aggressiv und unbarmherzig sein. Diese Haltung ist aber wenig hilfreich. Sie erhöht mich zum intelligenten kosmopolitischen Gutmenschen und erniedrigt die fremdenfeindlichen Demonstranten zu einem braunen Mob, auf dem ich verächtlich herabblicke. Ich liege richtig, die liegen falsch.

Die sehen das naturgemäß anders. Zwischen denen und uns gibt es keine Schnittstellen. Keine Diskussionen. Keine Begegnung. Wir vergewissern uns der Richtigkeit unserer Meinung in unserem Umfeld und die machen es genauso. Allerdings in ihrem.

Die medialen Veränderungen der letzten Jahre begünstigen die Verkrustung dieser Strukturen. Private Meinungen (wie diese) werden nicht mehr an Stammtischen geäußert sondern im Internet. Gleichgesinnte zu finden ist dadurch einfach, so realitätsfern die eigene Meinung auch sein mag. Gleichgesinnte schaukeln einander hoch, sie verabreden sich, sie organisieren Demos, die eskalieren. Die etablierten Medien werden durch widersprüchliche Informationen aus alternativen Quellen nicht mehr als objektiv wahrgenommen. Es entstehen Milieus, die die arrivierte Presse nicht mehr erreicht. Es entstehen parallele Öffentlichkeiten ohne jedes Korrektiv. Dazwischen entstehen Gräben.

Wie man dem beikommen kann? Indem man Filterblasen zum Platzen bringt. Indem man Brüche schafft. Indem man Verfechter der einen Wirklichkeit mit Vertretern der anderen Konfrontiert. Und mit Fakten.

Ja, es geht um Bildung. Wer die Kosten, die Asylbewerber verursachen ins Verhältnis zur deutschen Wirtschaftsleistung setzt, wird einsehen, dass wir das leicht stemmen können. Wer die durch Asylbewerber begangenen Straftaten ins Verhältnis zur Gesamtzahl der in Deutschland begangenen Straftaten setzt, wird einsehen, dass wir hier kein nennenswertes Problem haben. Wer eine Ahnung davon hat, was in Syrien, in Eritrea, selbst auf dem vermeintlich sicheren Westbalkan los ist, wird gegen niemanden auf die Straße gehen, der aus diesen Gebieten flüchtet. Viele Demonstranten, so scheint es, können aber nicht einmal zwischen Flüchtlingen, Asylbewerbern und Einwanderern unterscheiden.

Und es geht um Herzensbildung. In Deutschland geboren zu sein ist kein Verdienst sondern ein sehr seltenes Glück. Dementsprechend bringt es neben vielen selbstverständlich scheinenden Annehmlichkeiten vor allem Verpflichtungen mit sich. Wer, das im Hinterkopf behaltend, einen Perspektivwechsel wagt und sich vorstellt, zufällig in Albanien, Serbien oder dem Irak geboren worden zu sein, wird nicht mit Böllern sondern mit Hilfspaketen zur Flüchtlingsunterkunft in seiner Nähe fahren.

Wahr ist aber auch: Ängste sind ernst zu nehmen. Man traut sich das kaum noch zu schreiben: Sorgen, Ängste, Bürger, Bevölkerung. Zu oft verbirgt sich dahinter in den letzten Wochen nichts anderes als hohler Hass. Aber neben den Ängsten, die sich leicht durch Fakten entkräften lassen, gibt es auch kulturell geprägte, die besprochen werden müssen. Wie gehen wir nach 100 Jahren Frauenbewegung um mit der Vollverschleierung muslimischer Frauen? Welche Angebote machen wir an Asylbewerber, die monatelang auf die Entscheidung ihrer Anträge warten müssen? Arbeitsgenehmigungen? Deutschkurse? Nur noch Sachleistungen? Welche Voraussetzungen müssen Einwanderer für ihre Einbürgerung erfüllen? Müssen sie Deutsch können? Müssen sie eine geregelte Beschäftigung nachweisen können? Ist es okay, wenn sich Einwanderer einer bestimmten Nationalität in einem bestimmten Stadtviertel zusammenfinden, dort Geschäfte eröffnen und Restaurants und Kulturvereine, und schließlich prägend für das Viertel werden? Ist das eine Bereicherung? Ist das ein Verlust?

Das sind heikle Themen, ich weiß das, gerade in Deutschland. Aber wenn wir solche Diskussionen nicht in den arrivierten Medien führen und nicht in der etablierten Politik, werden sie anderswo geführt. Und wenn sich Menschen mit kontroversen Meinungen im bürgerlichen Debattenkanon nicht gehört oder gar verspottet fühlen, wenden sie sich ab und sprechen anderswo. Die Entstehung von Pegida & Co., die Entstehung aller PRO-Bewegungen ist so gesehen zwangsläufig. Aber sie vertieft die Kluft, die es zu überwinden gilt. Sie verfestigt die Erzählung von Uns und Denen, obwohl gerade jetzt ein Wir so dringend nötig wäre.

Wenn das stimmt, gibt es zwei Dinge, die jeder Einzelne tun kann. Erstens: Argumentieren. Diffuser Xenophobie konkrete Argumente entgegensetzen. Im Kollegenkreis. Im Sportverein. Im Netz. Und zweitens: Handeln. Wer, wie ich, unzufrieden mit dem Deutschland ist, dass sich Menschen in Not zurzeit zeigt, kann versuchen, ein anderes Deutschland zu verkörpern. Am einfachsten, in dem er zur Flüchtlingsunterkunft in seiner Nähe fährt und fragt, wie er helfen kann.

3 Gedanken zu „Fremdenfeindlichkeit: Wir müssen reden. Auch mit Idioten.“

  1. Hallo, vielen Dank für diesen Beitrag. Ich mache mir sehr viele Gedanken darüber, wie man mit den Menschen ins Gespräch kommt, über Vorurteile spricht, sie abbaut. Das ist nicht einfach. Nein, eigentlich ist es zum Verzweifeln.

    Ich war im Januar bei dem ersten Dialogforum, welches die Sächsische Staatsregierung durchführte, um mit Bürgern über die von Pegida aufgeworfenen Fragen zu reden. Ich bin dahin gegangen in der Absicht, ein kleines Gegengewicht zu den Pegida-Sympathisanten zu setzen. Das versuchten auch einige andere, worüber ich sehr froh war. Leider war ich nach diesem Abend noch verzweifelter als vorher. Man scheint auch mit Fakten und Argumenten nicht gegen Vorurteile und vermeintliche „Wahrheiten“ anzukommen. Und zweite Erkenntnis: Bei Pegida mitzulaufen hat nichts mit mangelnder Bildung zu tun!

    Für mich gibt es folgendes grundsätzliches Problem: Es ist sehr einfach zu sagen: „Wir brauchen mehr Bildung“. Das ist zwar richtig, aber wir müssen uns klar darüber sein, dass es darum geht Vorurteile und lange gelernte und verinnerlichte Stereotypen aufzubrechen. Man muss sozusagen an das „Innerste“. Man muss Fragen beantworten, wie „Wer bin ich?“, „Wer sind die Anderen?“ „Was ist der Unterschied?“ „Gibt es überhaupt einen?“ Wenn man Vorurteile abbauen will, muss man die Identität in Frage stellen. Und derjenige muss dazu bereit sein. Es geht nicht, ohne den Willen des anderen. Man kann einem Menschen die Erkenntnis, dass Flüchtlinge auch Menschen sind, nicht aufzwingen. Man kann dabei unterstützen, klar. Aber einmal verhärtete Vorstellung über die Welt und die darin befindlichen Menschen, lassen sich sehr schwer auflösen.

    Deshalb müssen wir schon ganz früh beginnen, Vielfalt als Normalität zu vermitteln. Vielfalt in jeder Hinsicht! Aber was macht unser Bildungssystem? Es sortiert. Es macht aus unserer heterogenen Gesellschaft homogene Gruppen. Nun, das Bildungssystem zu kippen wird wohl eher nicht klappen. Aber zumindest müssen wir interkulturelle Bildung und Menschenrechtsbildung von Beginn an etablieren. Wie wäre es anstatt im Ethikunterricht der 3. Klasse mal nicht das gesamte Schuljahr über das Christentum zu sprechen, sondern über Menschenrechte, ganz universell, unabhängig von Nationalstaat oder Religion? Wie wäre es, wenn schon Viertklässler die Grundsätze unseres Grundgesetzes kennen würden?

    Bin gespannt, was sich weiter entwickeln wird.

    Katrin

  2. Danke für den Artikel, den ich im Freitag fand.

    Ja, in dieser Richtung kreisen auch meine Gedanken.
    Ich versuche nachzuvollziehen, wie diese hasserfüllten Leute ticken.

    Ich würde es begrüßen, wenn diejenigen, die Hass gegen Flüchtlinge oder Minderheiten säen und sie vielleicht noch angreifen, mit sehr harten Gefängnisstrafen rechnen müssen.

    Ich fürchte, dass wir mit Appellen und vernünftigen Argumenten nichts gegen diesen Mob ausrichten können

  3. Leider ist es doch so, seid Jahrunderten werden Menschen, verschiedenster Ansichten und Kulturen aufeinander gehetzt. Das wichtigste ist doch: NICHT SO ZU WERDEN! UND SICH AUCH IN DIESE LEUTE EINZUFÜHLEN UND MIT EINZUDENKEN. Es ist alles gemacht. Wir werden/sind alle mehr oder weniger programmmiert und alles andere als frei. Wir werden gezwungen Dinge zu tun, egal ob diese Dinge Spaß machen, uns gefallen, wirklichen Wert für die Gesellschaft schöpfen. Mir fällt gerade ein anderer Beitrag ein: Der mit der „Riester Rente und die Streumonition“, sollte es nicht schon längt überhaupt keine Waffen mehr geben? Das würde ich echte Evolution nennen. Wenn es weltweit keine Waffen mehr gibt, muss man sich nicht schützen und es kann auch keiner mehr angreifen, statt dessen werden rießige Raketenschirme aufgebaut, die auch zum Angriff verwendet werden können („StarWars“ lässt grüßen). Mir fällt einfach nur auf, das alles war schon gewesen, ich erinnere mich an die Weimarer Republik, hat nicht alles mit dem Geld und den Weltbörsen zu tun? Die Massenpanik wird Verkäufe auslösen und weil niemand auf der Short Seite „Hedging“ betreibt wird das katastrophale Armut zu bedeuten und mal wieder Massen Arbeitslosigkeit. Also alles Wiederholung und deshalb weil wir wissen was passieren kann, können wir sehr gut dagegen vorgehen MIT BILDUNG, BILDEN WIR UNS GEGENSEITIG und lassen uns nicht mehr von den „ZENSIERTEN MEDIEN“ bilden, wer weiß denn schon noch was wahr ist und was NICHT. Ein paar interessante Links packe ich noch dazu:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Aktienindex_des_Statistischen_Reichsamtes

    = Herstellen von Untertanen = Total programmiert!!

    Meiner Meinung soll jeder Frei sein, sich frei fühlen und tuen was er möchte, solange es der Umwelt nicht (zu sehr) schadet, solange er andere so behandelt wie er selbst behandelt werden möchte. Was interessieren mich irgendwelche Index Stände der Wirtschaft und BIP Verschuldungsquoten, es gibt nirgends eine Ethik-, Menschenwürde-, Menschlichkeit-, Zusammenhalts- und auch keine Buddhistenquote.

    Es ist wirklich schwierig geworden, weil die Massen extrem abgelenkt sind. Ich verstehe beide Seiten, ich verstehe die Gutmenschen, ich verstehe die nicht so guten, die eine andere Meinung haben, aber Gewalt und Zerstörung kann ich nicht verstehen, weil dieses Art und Weise, keinen von uns weiterbringen wird, alleine die Kosten werden dadurch noch höher, als eh schon.

    Mir fällt auf, das es ungerecht zu geht, es gibt auch bei uns genug Kinder- und Altersarmut, es muss ein Bürgergeld her, vor allem: Um so mehr automatisiert wird, um so mehr muss ein Bürgergeld für jeden her. So kann sich jeder frei entfalten, eine Selbstständigkeit aufbauen und wenn die Selbstständigkeit nicht funktioniert, hat er/sie sein Bürgergeld. Ohne Bürgergeld geht es um Neid und darum das die einen gleich den Status der anderen bekommen und vielleicht durch mehr Kinder, durch Ihr Kindergeld leben können, das führt zur Spaltung und auch die Kriege, die NICHT sein müssten führen zu Neid, Leid und Aggression.

    Menschen haben entweder Angst oder Hass, wenn sie nicht etwas mehr bekommen, wie die neu zugereisten. Angst kann ich verstehen, Hass bringt uns alle nicht weiter.

    Hass erzeugt nur immer noch mehr Hass, wir sollten uns gegenseitig weiterbringen, am besten funktioniert das mit Videokursen, weil die leicht von überall zu nutzen sind und weil man hier von Mitmenschen lernt und NICHT von Instituten, die veraltet sind und schon öfters bewiesen haben „das sie das NICHT können“.

    Videokurse müssen einmal erstellt werden und schon können diese Kurse von tausenden von Mitmenschen angesehen werden, auch von Flüchtlingen.

    Wichtig bei Flüchtlingen ist doch ganz klar zu treffen: Radikale, echte Flüchtlinge = Friedliche und Flüchtlinge die aufgrund der wirtschaftlichen Lage, in ihren Ländern geflohen sind.

    Wirtschaftsflüchtlinge haben es zwar auch nicht gut, aber sie haben KEINEN Krieg, dennoch frage ich mich oft: Wert ist denn für die Überfischung verantwortlich?

    Das Problem ist wir haben zwar hier bei uns etwas profitiert, aber wir müssen auch dafür hart arbeiten und das ganze Zeug, was man sich kaufen möchte und auch kaufen muss (Nahrung) wird IMMER teurer (warum denn nur? = Inflationiert?).

    Das eigentliche Problem ist die Bereicherung einiger weniger und Konzerne die mehr Geld haben als kleine und mittelgroße Staaten zusammen oder ein bis zwei große Staaten zusammen, also so richtige Machtmonopole erschaffen haben. Wenn diese Machtmonopole (Firmen), jeweils gescheit für ein Bürgergeld spenden würden, das dann weltweit umgesetzt werden kann (das weltweit jede/r das gleiche Bürgergeld erhält, das auf seine jeweiligen Lebenshaltungskosten errechnet wird = ein Asiate benötigt nicht 1.500 Euro, was ein Deutscher jedoch schon benötigt, da der Geldwert und die Inflation in jedem Land anders ist), dann kann es auch ganz anders funktionieren.

    Durch Versteuerung und Spenden von den Machtmonopolen (Unternehmen/Firmen) kann ein Bürgergeld locker 2-3 mal für jeden Menschen refinanziert werden und somit vor immer wiederkehrende Wirtschaftskrisen (Schulden-, Guthabenlöschung und Kriege) Abwehr garantieren.

    Wir brauchen ein Raketenschirm gegen die immer wiederkehrenden Wiederholungen, gegen den Over-The-Counter Derivate Ausstand (also gegen ungedeckte Derivate = auf der Long/Short Seite) und dergleichen weiteren gefährlichen Konstrukten und nur durch Wissen, können wir das verhindern, was IMMER wieder kehrt.

    Aber die meißten interessiert das NICHT, zu unangenehm die Wahrheit und viel zu angenehm die schönen bunten Lichter und TV Shows (was meiner Meinung nach, doch jedem langsam, langweilig werden müsste). Aber ok, ich kuck auch mal in die Flimmer Kiste. 🙂

    Ich sage ja ich verstehe alles und jeden, ich fühle und denke mich ein. Ich will vermitteln. Wir brauchen Kompromisse und Vermittlung, dann kann ein friedliches Imperium entstehen, das jedem gefällt.

    Nicht so wie im alten Rom, den Heiden aufgedrängt. Auch nicht wie zu Katharer Zeiten, das Christentum den Katharern doch ihren Glauben mit Gewalt und Unterdrückung (laut Geschichte, wer weiß ob es so stimmt) aufgedrückt haben.

    Die Zukunft liegt in unseren Händen, also macht etwas daraus, die elitären und auch unsere älteren können das vielleicht oft gar nicht verstehen oder es ist ihnen egal oder sie machen es mit Absicht (ich habe doch keine Ahnung). Ich weiß nur das ich in meinem Land in Frieden leben will.

    Es entscheidet sich schon sehr vieles bei der Geldanlage, wie schnell oder langsam in Krieg investiert werden kann.

    Letztendlich springen immer ein paar EURO/US-Dollar oder auch sonstige Währungen heraus um in Waffen angelegt zu werden, aber es wird schwerer, durch eigene Anlageentscheidungen kann man dem etwas entgegen wirken.

    Man muss ja den uns Katharer-, Heiden- oder auch Gottgegebenen Planeten NICHT mit Gewalt zerstören. Also entweder überhaupt nicht oder zumindest nicht mit Kriegsmaschenarie.

    Ein Hin und Her, ein Geben und Nehmen, aber warum nicht mal etwas verändern. Home Office lässt grüßen, Geldeinsparungen für Unternehmen, mehr Gehalt für Mitarbeiter, den Wohnnotstand und den überzogen teuren Wohnraum, kann dann entgegen gewirkt werden, wenn Büroimmobilien zu Wohnimmobilien werden. Flüchtlinge müssen in Arbeit, wir haben genügend zu tun, vor allem in der Altenpflege.

    Ein Bürgergeld muss her und zwar NICHT eines das unabhängig ist, denn das kann dann auch FAULHEIT fördern, die Leute müssen schon etwas tun oder es zu mindest versuchen. Ihre Hobbys und Träume/Wünsche zum Beruf zu machen. Wir brauchen gebildete und denkende Mitmenschen, genauso wie nach dem
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sputnikschock

    Denken und Bildung vor allem auch für Flüchtlinge, aber auch für unsere Mitmenschen, die hier schon immer leben, wir müssen uns wenn überhaupt um alle kümmern, um das zu glätten und zu EINEN, was unsere POLITIK und dergleichen tag-täglich kaputt macht.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nikola_Tesla
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wardenclyffe_Tower
    https://de.wikipedia.org/wiki/Detektorempf%C3%A4nger

    http://veteranstoday.com/wp-content/uploads/2014/04/Screen-Shot-2014-04-22-at-1.22.45-PM11.png



    Dafür blogge ich: FÜR DIE AUFKLÄRUNG, DIE EINIGUNG, für Bildung, aber auch für zeitliche und finanzielle Freiheit für jeden. So das jeder das Tun kann was seinen Interessen und Hobbys entspricht, beispielsweise: Fotografie oder auch Trading (was auch immer). Wenn mit eigenem Geld „Derivate“ hin und hergeschoben werden ist das NICHT weiter schlimm, es wird ja nicht in Kriegsmaschenarie investiert. Schlimm ist wenn mit fremden Geld (Spareinlagen und dergleichen) extrem spekulativ gezockt wird („Subprime“ Papiere lassen grüßen, aber auch „Asset-Backed-Securities“, „CDS“ und „CDOs“). Mal sehen wo das noch alles endet, wenn wir nicht aufwachen und uns ändern und auch versuchen andere zu Changen.

    Wir müssen unsere Feinde wertschätzen, wie wir unsere Freunde wertschätzen, wir müssen mit ihnen sprechen ihnen auch Wissen und Bildung anbieten, um das geschehene endliche Vergessen zu machen und nicht immer wieder Wiederholen zu lassen.

    Macht etwas daraus, liebe Grüße
    Marco

    Ein gutes, glückliches, entschleunigendes, erfoglreiches und vor allem ein gesundes Jahr wünsche ich Euch allen.

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